Fachärztin für Allgemeinmedizin. Akupunktur

Manuelle Therapie. Osteopathische Verfahren.

Kopfschmerzen

Eigenes Therapiekonzept zur Behandlung von Kopfschmerzen. (Spannungskopfschmerzen, Clusterkopfschmerzen, Migräne)

Kopfschmerzen – wer kennt sie nicht? Pochende, pulsierende Schmerzen hinter der Stirn, den Augen oder am Hinterkopf. Wenn der Schädel brummt, leidet Ihre Lebensqualität. Kopfschmerzarten sind sehr vielfältig und zeigen sich mit den unterschiedlichsten Symptomen. Heftige Kopfschmerzattacken können sogar mit Übelkeit, Nackensteifigkeit oder Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen einhergehen.

Kopfschmerzen können psychische oder physische Ursachen haben, letztere beinhalten u.a. eine Veränderung der Blutzirkulation von und zum Schädel, wie auch eine Reizung der kranialen Nerven.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Minderdurchblutung ebenso wie die Nervenreizungen von einer Nackenverspannung verursacht sein können.

Die Schulmedizin versucht, dieses Defizit mit Medikamenten vorübergehend chemisch zu beeinflussen. Für die, von Kopfschmerzen Betroffenen, wird damit jedoch keine dauerhafte Lösung erreicht.

In unserer Praxis bieten wir ein eigenes naturheilmedizinisches Behandlungskonzept zur Behandlung von Kopfschmerzen an.

Am effektivsten hat sich eine Kombination aus Neuraltherapie, Osteopathie und Andullation erwiesen.

1. Wir beginnen mit der Andullation (Massageliege) als Vorbereitung:

Wirkung:

  • Energieproduktion in der Zelle
  • Überlagerung von Schmerzsignalen
  • Anregung der Blutzirkulation
  • Ingangsetzung der Entspannung
  • Stimulation des Lymphflusses
  • Psychische Entspannung, Reduktion von Stress und Angstzuständen

 

2. Mittels der Osteopathie wird die eingeschränkte Beweglichkeit und fasziale Verklebungen im Bereich des Nackens, Schulter und Kiefergelenken gebessert.

 

3. Mit der Neuraltherapie wirken wir über das Nervensystem auf Ihre Beschwerden ein.

Hierbei werden örtliche Betäubungsmittel, sogenannte Lokalanaesthetika in Reflexzonen, Narben, Störfelder oder Schmerzbereiche injiziert.

Es kommt zur Aktivierung von schmerzlindernden Nervenimpulsen oder zur Blockierung von schmerzleitenden Nervenimpulsen.

Über die Einwirkung von Procain auf das Zwischenzellgewebe wird in der Regel dessen pH-Wert angehoben. Ein zu niedriger pH-Wert, also saures Gewebe, kann die Folge von Entzündung und Schmerz sein, er verstärkt die Schmerzempfindung von Nervenfasern.

Behandlungsdauer:

Für die optimale Wirkung empfehlen wir 5-10 Behandlungen 1 x pro Woche.

Therapiedauer 30 Minuten bis 1 Stunde.

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