Fachärztin für Allgemeinmedizin. Akupunktur

Manuelle Therapie. Osteopathische Verfahren.

Schwindel

Eigenes Therapiekonzept zur Behandlung von Schwindel.

 

Wenn unser Gleichgewicht gestört ist, fühlen wir uns unsicher im Raum. Gehen und Stehen fallen schwer.

Häufig kommen weitere Beschwerden hinzu, zum Beispiel Schwitzen, Übelkeit oder Erbrechen.

Verschiedene Sinne liefern Informationen an das Gehirn, in welcher Lage sich der Körper im Raum befindet. Daran sind beteiligt: das Sehen, die Gleichgewichtswahrnehmung in den Innenohren sowie das Tast- und Tiefenempfinden in Haut, Muskeln und Gelenken. Wenn diese Sinne unterschiedliche Informationen senden, kommt das Gehirn „durcheinander“. Manchmal liegt die Ursache auch im Gehirn selbst: Es verarbeitet Sinneseindrücke nicht mehr richtig. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn es nicht richtig durchblutet wird, Nährstoffe fehlen oder Giftstoffe es beeinträchtigen.

Auch das seelische Empfinden hat einen Einfluss darauf, ob wir uns im Gleichgewicht fühlen oder nicht.

Schwindel kann also viele verschiedene Ursachen haben.

Wenn alle organische Ursachen für den Schwindel ausgeschlossen sind helfen oft naturheilmedizinische Behandlungsmethoden.

Gute Erfahrungen haben wir bei der Kombination aus klassischer Massage, Osteopathie und Neuraltherapie gesammelt.

1. Wir beginnen mit der Rückenmassage als Vorbereitung:

Wirkung:

  • Lösen von Verspannungen und Verhärtungen der gesamten Muskulatur
  • Schmerzlinderung bei chronischen Schmerzen
  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Abbau von Lymphflüssigkeit und Entschlackung
  • Psychische Entspannung, Reduktion von Stress und Angstzuständen

2. Mittels der Osteopathie wird die eingeschränkte Beweglichkeit und fasziale Verklebungen im Bereich des Nackens, Schulter und Kiefergelenken gebessert.

3. Mit der Neuraltherapie wirken wir über das Nervensystem auf Ihre Beschwerden ein.

Hierbei werden örtliche Betäubungsmittel, sogenannte Lokalanaesthetika in Reflexzonen, Narben, Störfelder oder Schmerzbereiche injiziert. Es kommt zur Aktivierung von schmerzlindernden Nervenimpulsen oder zur Blockierung von schmerzleitenden Nervenimpulsen.

Über die Einwirkung von Procain auf das Zwischenzellgewebe wird in der Regel dessen pH-Wert angehoben. Ein zu niedriger pH-Wert, also saures Gewebe, kann die Folge von Entzündung und Schmerz sein, er verstärkt die Schmerzempfindung von Nervenfasern.

Behandlungsdauer:

Für die optimale Wirkung empfehlen wir 5-10 Behandlungen 1 x pro Woche.

Therapiedauer 30 Minuten bis 1 Stunde.

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